WM 2014

Category: WM 2014 – Autor: Derbysieger – 09:30

Bei der kommenden Fußball-WM in Brasilien werden die deutschen Fernsehzuschauer voll auf ihre Kosten kommen. Erstmals in der Geschichte des Sportspektakels sind alle 64 Spiele im Free-TV und als als Live-Stream im Internet zu sehen. ARD und ZDF haben sich die Übertragungsrechte gesichert und werden vom 12. Juni bis zum 13. Juli „Fußball satt“ in die deutschen Wohnzimmer transportieren.

Durchaus angenehme Anstoßzeiten für Fernsehzuschauer

Die Diskussion über die vermeintlich späten Anstoßzeiten, erweist sich bei genauerer Betrachtung als Sturm im Wasserglas. Die Austragungsorte in Brasilien liegen in insgesamt drei verschiedenen Zeitzonen, mit entsprechend unterschiedlichen Abweichungen von unserer heimischen Mitteleuropäischen Sommerzeit (MEZ). Die Zeitverschiebung beträgt je nach Austragungsort 5-6 Stunden, da die meisten WM-Spiele aber schon am Nachmittag brasilianischer Zeit angepfiffen werden, können die deutschen Zuschauer mit Anstoßzeiten zwischen 18.00 und 22.00 Uhr MEZ planen. Lediglich 11 WM-Spiele werden später angepfiffen, davon keines in der K.o.-Phase.

Das Auftaktspiel zwischen Gastgeber Brasilien und Kroatien ist am 12 Juni ab 22.00 Uhr im ZDF zu sehen. Die deutschen Vorrundenspiele in der Gruppe G finden zwischen 18.00 und 21.00 Uhr MEZ statt:

1. Gruppenspiel: Deutschland – Portugal am 16. Juni in Salvador – Anstoß 18.00 Uhr in der ARD
2. Gruppenspiel Deutschland – Ghana am 21. Juni in Fortaleza – Anstoß 21.00 Uhr in der ARD
3. Gruppenspiel Deutschland – USA am 26. Juni in Recife um 18.00 Uhr im ZDF

Ab dem Achtelfinale wird kein WM-Spiel später als 22.00 Uhr MEZ angepfiffen, dass gilt natürlich auch für die DFB-Elf, die als Gruppensieger auf den Zweiten der Gruppe H treffen würde, in der Russland, Belgien, Algerien und Südkorea um den Achtelfinaleinzug kämpfen.

WM 2014 Brasilien

Bei einem Sieg der DFB-Elf ginge es im Viertelfinale gegen einen Gegner aus den Gruppen E oder F in denen Frankreich und Argentinien eindeutig die stärksten Mannschaften stellen. Im Halbfinale könnte es schlimmstenfalls gegen Gastgeber Brasilien, Angstgegner Italien oder England gehen, frühestens im Finale wäre eine Begegnung mit Titelverteidiger Spanien möglich.

Deutschland inmitten der WM-Titelfavoriten

Das Endspiel wird am 13. Juli in Rio de Janeiro stattfinden (Anstoß um 21.00 Uhr). Die Buchmacher tippen auf den fünften Triumph der Brasilianer, die deutsche Elf liegt bei den Titelquoten aber nur knapp hinter dem Gastgeber (Stand Anfang Mai 2014, siehe wm-quoten-2014.com). Ebenfalls unter den Top Favoriten befinden sich die Mannschaft von Argentinien sowie der amtierende Weltmeister Spanien. Alle anderen traditionellen Fußballnationen liegen bereits deutlich abgeschlagen auf den hinteren Plätzen der Favoritenliste mit teilweise erstaunlich hohen Wettquoten.

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Category: WM 2014 – Autor: Derbysieger – 16:41

Die Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien ist das sportliche Großereignis des Jahres 2014. Wenige Monate vor dem Beginn der Endrunde vom 12. Juni bis 13. Juli steigt die Fieberkurve langsam an. Werden die Spanier erneut triumphieren? Können die Brasilianer ihren Heimvorteil nutzen oder wird die DFB-Elf endlich den lang ersehnten großen Titel holen? Wer zählt zu den Top- und wer zu den Geheimfavoriten? Die Buchmacher haben ihre Prognosen bereits abgegeben, sie sehen Brasilien leicht in Front, demnach würde die Selecao den Heimvorteil zum sechsten Titel nutzen. Bei den Titelquoten liegen aber die ersten vier Mannschaften ganz eng beisammen, neben Brasilien rechnen die Buchmacher auch mit Deutschland, Spanien und Argentinien.

Ausschnitt wm-2014-wetten.com

Ausschnitt oben: die vier größten Titelfavoriten bei der Fußball WM 2014 im Quotenvergleich der wichtigsten Wettanbieter, gefunden auf wm-2014-wetten.com

 

Die DFB-Elf wird sogar etwas stärker eingeschätzt als die Furia Roja. Hinter dem Spitzenquartett folgen mit einigem Abstand die anderen großen Namen des europäischen Fußballs: Italien, die Niederlande, Frankreich, England und Portugal. Mit Belgien gibt es dieses Mal auch einen echten Geheimfavoriten, die junge aufstrebende Mannschaft von Marc Wilmots hat sich durch hervorragende Leistungen in der Qualifikation für die Rolle des Favoritenschrecks empfohlen.

Titelfavoriten sollten die Gruppenphase locker überstehen

Mit Blick auf die Auslosung der Gruppenphase sollte zumindest das favorisierte Quartett keine Probleme haben die Ko-Runde zu erreichen. Gastgeber Brasilien dürfte sich in der Gruppe A gegen Kroatien, Kamerun und Mexiko als Erster durchsetzen und ins Achtelfinale einziehen. Man darf gespannt sein, wie die Selecao mit dem Erwartungsdruck der Fans umgehen wird. Die „Pflicht“ den Titel zu holen, könnte am Nervenkostüm der Sambafußballer zehren und die Beine lähmen. Anderseits kann die Begeisterung der Fans auch wie eine Droge wirken und die Mannschaft zum Titel pushen.

Hinter dem Abschneiden von Titelverteidiger Spanien steht ebenfalls ein großes Fragezeichen. Niemand wird ernsthaft die spielerische Stärke der Iberer in Frage stellen, aber hat die Mannschaft nach dem Gewinn der EM und der WM noch den nötigen Biss um noch einen Titel zu holen? Hier sind ernste Zweifel angebracht. Dennoch ist mit der Furia Roja natürlich immer zu rechnen. Der Einzug ins Achtelfinale scheint so gut wie sicher, in der Gruppe B warten mit den Niederlanden, Australien und Chile machbare Gegner. Schlimmstenfalls würden es wohl hinter den Oranjes zum zweiten Gruppenplatz reichen.

Dank Messi zählt Argentinien zum engsten Favoritenkreis

Etwas überraschend gehört auch Argentinien zum engsten Kreis der Titelfavoriten, obwohl es bei großen Turnieren schon lange nicht mehr wirklich überzeugen konnte. Hier scheint wieder der Messi-Faktor eine wichtige Rolle zu spielen, eine Mannschaft mit so einem brillanten Ausnahmefußballer in ihren Reihen ist einfach immer gefährlich. Die Gruppenphase dürfte die Gauchos vor keine größeren Probleme stellen, sie werden in der Gruppe F mit Nigeria, Bosnien-Herzegowina und dem Iran als klare Favoriten gehandelt.

Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft hat es nach den bitteren Erfahrungen der vergangenen Jahre bisher tunlichst vermieden den WM-Titel als klares Ziel auszugeben, Jogi Löw und Co verweisen vielmehr immer auf die enge Konkurrenzsituation in der absoluten Weltspitze. Klar, würde man gerne den Pott nach Deutschland holen, aber da hätten eben auch noch andere ein Wörtchen mitzureden. Die Geduld der deutschen Fans ist allerdings am Ende, von den Lobgesängen auf die spielstarke DFB-Elf kann man sich schließlich nichts kaufen, nach den vergeblichen Anläufen der jüngsten Vergangenheit muss jetzt endlich ein Titel her. Die Voraussetzungen erscheinen allerdings nicht besonders günstig.

Formkrise bei wichtigen Spielern macht Deutschland zu schaffen

Einige Spieler sind wegen langer Verletzungspause oder einfach aufgrund ihres fortgeschrittenen Alters nicht mehr in Bestform. Das gilt neben Mario Gomez sicher auch für Miro Klose. Spielmacher Mesut Özil steckt sogar in einer regelrechten Formkrise und sollten die Bayern wieder das CL-Finale erreichen, würde der gesamte Bayern-Block mit einem Trainings- und Regenerationsrückstand zur WM reisen. Gut möglich, dass es am Ende wieder nur zum zweiten oder dritten Platz reichen wird.

Bereits in der Vorrunde wartet mit Portugal ein ganz dicker Brocken auf die DFB-Elf. Die Portugiesen sind bereits zwei Mal in einem großen Turnier an Deutschland gescheitert und werden dieses Mal besonders motiviert zu Werke gehen. Die deutsche Abwehr muss sich auf ein ganz hartes Match einstellen, schließlich steht mit Christiano Ronaldo der aktuelle Weltfußballer des Jahres in den Reihen des Gegners. Zwischen Deutschland und Portugal dürfte auch die Entscheidung über den Gruppensieg fallen, wobei die Sportwettenanbieter auf die DFB-Elf setzen. Den beiden anderen Gruppengegnern, Ghana und den USA, werden nur Außenseiterchancen eingeräumt.

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Category: WM 2014 – Autor: Derbysieger – 19:21

Die Weltmeisterschaft im Fußball. Hier messen sich die Besten. Und genau das macht den Reiz dieses im Vierjahresrhythmus wiederkehrenden Sportereignisses aus. Die Tradition und die Magie dieses Turniers sind ungebrochen. Und so herrscht schon jetzt bei Sportlern und Fans eine riesige Vorfreude auf dieses Event. Logischerweise will jede Mannschaft da auch in den richtigen Jerseys auflaufen. Die Herausforderung besteht darin, für jedes neue Turnier wieder ein neues Trikot zu designen, dass sowohl eine Botschaft vermittelt, als auch die Fans zufrieden stimmt.

Die Deutschlandtrikots für die WM – Weiß als Heimfarbe, Schwarz für auswärts

Das Trikot für die „Heimspiele“ bei der WM ist nahezu komplett in Weiß gehalten. Nur auf der Brust befinden sich farbige Balken, die in Rottönen gehalten sind. Die drei Abstufungen sollen wohl die Nationalfarben symbolisieren. Auch wenn jede dieser Stufen eher ins Rötliche geht, ist die Andeutung als solche doch deutlich sichtbar. DFB-Adler, die Sterne für die bereits gewonnenen Titel und das Zeichen des Herstellers Adidas dürfen hier natürlich nicht fehlen. Wie das neue Deutschland Trikot aussieht, das erfährt man hier.

Das Trikot für die „Auswärtsspiele“ ist wie oft in den letzten Jahren schwarz gehalten. Allerdings kommt dieses Trikot anders als in der Vergangenheit mit einem hohen Anteil an roter Farbe daher. Denn hier wechseln sich schwarze und rote Streifen ab. Natürlich ist auch hier der DFB-Adler, die Sterne und das Adidas-Zeichen zu finden. Was man vergeblich sucht, sind die Nationalfarben. Gold kommt in diesem Trikot gar nicht vor.

Damen- und Kindermode im Nationalelfstil

Bei den Damen liegt der Hauptunterschied in den Schnitten. Hier findet man wesentlich figurbetontere Modelle mit zum Teil sehr tiefen Ausschnitten. Die Kindertrikots kommen optisch genauso daher, wie die Ausgaben für ihre Erwachsenen Vorbilder. Spannend für Kinder und Jugendliche ist der Aufdruck „Die Nationalmannschaft“, der auf dem Rücken der Kindertrikots angebracht ist. Ein Zugehörigkeitsgefühl schon in jungen Jahren kann da schnell zur tiefen Liebe werden.

 

Auch in einer eigenen Version für Damen erhältlich: das neue Auswärtstrikot der deutschen Fußball Nationalmannschaft für die WM 2014 in Brasilien.

 

Von Kritikern und Befürwortern

Und natürlich folgte der Präsentation der Trikots, vor allem des Auswärtstrikots, zu allererst einmal ein Sturm der Entrüstung. Keine Nationalfarben, ein Design weit von der Tradition der deutschen Auswärtstrikots entfernt. Manch Kritiker sprach sogar von billigem Farbgemenge und schlechtem Stil. Aber unter dem Strich hat sich die Menge der Befürworter langsam durchgesetzt. Die neuen Trikots sollen für eine Botschaft stehen. Das Rot soll laut Oliver Bierhof Aggressivität vermitteln. Die Trikots an sich sollen zeigen, dass hier eine moderne, kämpferische aber auch filigrane Mannschaft auf dem Platz steht. Dazu sind sie alle mal geeignet.

Tradition und Moderne

Betrachtet man diese Trikots im Strudel der Zeit, stellt man schnell fest, dass es erhebliche Unterschiede zu den vielen Vorgängermodellen gibt. Einer der wichtigsten Unterschiede ist wohl der Verzicht auf groß angebrachte Nationalfarben. Die Hauptfarben der Trikots (Weiß im Heimtrikot, Schwarz im Auswärtstrikot) sind allerdings erhalten geblieben.

Und so bieten die neuen Trikots der deutschen Nationalmannschaft wieder einmal etwas fürs Auge und für die Stammtische. Eines aber ist mal klar. Das Aussehen der Trikots wird bestenfalls einen minimalen Einfluss auf den Ausgang dieses Turniers haben. Denn die Spiele gewinnt nicht die Mannschaft mit den schönsten Trikots. Und ein Pokal in der Hand, der nach dem Endspiel in den Nachthimmel des Austragungsortes gestemmt wird, macht jedes Trikot sexy.

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Category: WM 2014 – Autor: Derbysieger – 11:49

Vorbereitungen im Verzug

Die Endrunde der XX. Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien rückt immer näher. Am 12. Juni erfolgt mit dem Spiel des Gastgebers und fünffachen Weltmeisters Brasilien gegen Kroatien der Anpfiff. Damit bleibt den 32 qualifizierten Nationen und vor allem auch dem Veranstalter weniger als ein halbes Jahr, um die laufenden Vorbereitungen erfolgreich abzuschließen.

Die Fortschritte beim Bau der WM-Spielstätten bereiten dem Fußball-Weltverband FIFA jedoch einige Sorgen. So ist die Errichtung der Hälfte der 12 Stadien mit dem Zeitplan im Verzug. Vor allem der Bau der Arena in Curitiba ist von der Fertigstellung so weit entfernt, dass bereits laut über eine Streichung des Spielortes nachgedacht wird (siehe Beiträge hier oder hier). Das hätte jedoch massive Änderungen im bereits fertig ausgelosten Spielplan zur Folge. Eine Verlegung würde auch die laufenden Vorbereitungen der davon betroffenen Mannschaften beeinflussen. Ein Termin- und Organisations-Chaos droht.

Auch Deutschland betroffen

Aus diesem Grund hat die FIFA dem Veranstalter ein Ultimatum gestellt, wonach spätestens bis zum 18. Februar sichergestellt sein muss, dass das Stadion rechtzeitig fertig wird. Insgesamt sind in Curitiba vier Vorrundenspiele – darunter Iran gegen Nigeria, Honduras gegen Ecuador sowie  das Spiel von Weltmeister Spanien gegen Australien und die Partie Algerien – Russland – geplant.

Aber Curitiba ist nicht der einzige Problemfall. So gibt es in Fortaleza – einem weiteren WM-Spielort – Schwierigkeitn bei der Renovierung des Flughafens. Wenn diese nicht beigelegt werden, wäre auch die deutsche Mannschaft davon betroffen, die am 21. Juni in Fortaleza ihr Gruppenspiel gegen Ghana austragen soll.

Allerdings sind Verzögerungen im Baufortschritt vor Großereignissen keine Seltenheit, sodass davon ausgegangen werden kann, dass bis zum WM-Start die Schwierigkeiten weitgehend beseitigt sind und die Endrunde planmäßig stattfinden kann.

Stars bangen um WM-Teilnahme

Andere Sorgen, vor allem personeller Natur, plagen so manchen WM-Teilnehmer. So muss mit dem kolumbianischen Stürmerstar Radamel Falcao einer der potentiellen Topstars des Turniers um seine Teilnahme bangen. Allerdings gibt er trotz Kreuzbandriss seine Hoffnung noch nicht auf. Dagegen scheint das Fehlen des Engländers Theo Walcott, der ebenfalls einen Kreuzbandriss erlitt, so gut wie fix.

Auch im deutschen Team blieb man vom Verletzungspech nicht verschont. Nach seinem im November erlittenen Kreuzbandriss kämpft Mittelfeldmann Sami Khedira um sein Comeback. Ebenfalls ein Fragezeichen steht hinter den beiden in Italien engagierten Teamstürmern Miroslav Klose und Mario Gomez. Während Klose für Lazio inzwischen wieder im Einsatz ist, muss Florenz weiterhin auf Gomez verzichten.

Allerdings kann Bundestrainer Joachim Löw vor allem im Offensivbereich auf mehrere hochklassige Kräfte zurückgreifen. In der Rückrunde der Bundesliga wittern noch einige Spieler die Chance, sich durch gute Leistungen für den WM-Kader zu empfehlen, der bis 2. Juni 2014 endgültig bekanntgegeben werden muss.

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Category: Nationalmannschaft,WM 2014 – Autor: Derbysieger – 17:10

Auch am letzten Spieltag der Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien gibt es noch einige offene Entscheidungen, die deutsche Gruppe C ist davon allerdings nicht betroffen. Deutschland hat sich mit dem Sieg gegen Irland bereits am letzten Spieltag fix für die WM qualifiziert. Auch der Gegner aus Schweden kann seinen zweiten Tabellenplatz nicht mehr verlieren, sie sind nach dem 2:1 Erfolg gegen Österreich sicher in den Play-offs.

 

WM Qualifikation Gruppe C

Bereits vor dem letzten Spieltag ist in der WM Qualifikation Gruppe C alles entschieden: Deutschland fährt als Gruppensieger nach Brasilien, Schweden kann die Fahrkarte zur WM in den abschließenden Playoffs lösen.

 

Diese Teams haben sich bereits qualifiziert:

Für fünf europäische Teams steht die Teilnahme an der nächsten Weltmeisterschaft bereits fest. Italien und die Niederlande sind schon länger sicher dabei. Am letzten Spieltag konnten neben der deutschen Mannschaft auch Belgien und die Schweiz ihr Ticket für Brasilien buchen. Schweden und Kroatien sind sicher in den Play-offs für die Qualifikation, die entsprechenden Paarungen in der Relegation werden am 21. Oktober ausgelost.

 

Die Gruppenfavoriten und mögliche Konstellationen:

Einen spannenden Kampf um den zweiten Tabellenplatz wird es in der Gruppe B geben. Dort haben noch vier Teams die theoretische Chance auf die Play-offs. Bulgarien und Dänemark (beide je 13 Punkte), sowie Tschechien und Armenien (beide 12 Punkte) haben noch Chancen auf den zweiten Platz. Armenien muss allerdings in Italien antreten und hat deswegen wohl nur noch krasse Außenseiterchancen in diesem Vierkampf.

Am wahrscheinlichsten ist, dass Bulgarien sich den zweiten Platz sichert. Dafür reicht ihnen ein Sieg gegen Tschechien, sollten sie allerdings nicht gewinnen ist Dänemark wohl der Zweitplatzierte, da Dänemark gegen Malta spielt und hier alles andere als ein klarer Heimsieg eine große Überraschung darstellen würde.

Wahrscheinliche Gruppensieger sind noch Russland, Bosnien-Herzegowina, England und Spanien. Das heißt dann aber auch, dass sich Fußball-Großmacht Frankreich mit den Play-offs begnügen muss. Dort könnten sie dann z.B. auf Portugal treffen. Auf Grund der Weltrangliste ist Frankreich in den Play-offs nämlich nicht gesetzt, wie das Portal wm2014.com berichtet werden die Franzosen gegen die Setzliste der FIFA allerdings Protest einlegen, weil sie sich durch die eigene schlechte Platzierung in der Rangliste ungerecht benachteiligt fühlen.

 

Das Spiel Schweden-Deutschland:

Auch wenn es für beide Teams um nichts mehr geht, können sich die Fans auf ein tolles Spiel freuen. Löw wird jungen Spielern die Chance geben sich zu beweisen, deswegen ist auch mit einem Startelfeinsatz von Max Kruse zu rechnen. Bei den Schweden wird der Superstar Zlatan Ibrahimovic wegen einer Gelbsperre fehlen, steht damit seiner Mannschaft aber in der entscheidenden Relegation wieder zur Verfügung.

Bei Deutschland ist Sami Khedira gesperrt. Nach dem fast schon legendären 4:4 im Hinspiel ist die Mannschaft um Kapitän Philipp Lahm im Rückspiel Favorit. Die Quote beträgt 1.8, bei einem Unentschieden erhält man für 10€ ganze 37,50€ und bei einem Sieg von Schweden sogar 48€.

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